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Start des neuen Bildungsscheck NRW mit veränderten Bedingungen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales plant eine Anpassung des Bildungsschecks an verändert Aus- und Weiterbildung durch eine fortschreitende Digitalisierung in der Arbeitswelt. Der Bildungsscheck NRW soll in den kommenden Jahren ausgebaut und bedeutend besser ausgestattet werden. Dafür sollen in den nächsten Jahren, die aus dem ESF stammenden Mittel stufenweise von 5 auf dann 30 Millionen € pro Jahr erhöht werden (Quelle: Minister Laumann, Landespressekonferenz, 22. Januar 2018)

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Jugendprojekt „BEATZ4OWL“ um ein Jahr verlängert

Gute Neuigkeiten für die Arbeit mit schwer erreichbaren Jugendlichen in Bielefeld, Lippe und im Kreis Paderborn: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) verlängert das Projekt „BEATZ4OWL“ um ein Jahr. Für die Arbeit mit den Jugendlichen stehen 2018 rund 825.000 Euro an Fördermitteln bereit.

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High Potentials in OWL – Beratung und Qualifizierung für hochqualifizierte Fachkräfte (MINT) mit Migrationshintergrund

Ziel ist die individuelle Förderung und ausbildungsadäquate Vermittlung hochqualifizierter, besonders leistungsorientierter und motivierter Migrantinnen und Migranten − insbesondere mit Fluchtgeschichte. Die Teilnehmenden haben MINT-Berufe studiert und größtenteils schon Berufserfahrung erworben. Projektträger ist die Netzwerk Lippe gGmbH.

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Umschulungs-Coaches: Hilfestellung auf dem Weg zum Berufsabschluss

Das Jobcenter Lippe nutzt seit drei Jahren ein spezielles Coaching, um Umschülerinnen und Umschüler auf ihrem Weg zum Berufsabschluss zu begleiten. Zielsetzung dieser Maßnahme ist es, für persönliche Problemlagen der Teilnehmenden, welche die Umschulung beeinflussen, durch sozialpädagogische Begleitung Lösungen zu finden, um Maßnahmeabbrüche zu verhindern.

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Hartz IV – eine Erfolgsgeschichte?

Nach dem Vermittlungsskandal der damaligen Bundesanstalt für Arbeit und der darauf folgenden Einsetzung der Kommission für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt unter der Leitung des 2007 wegen Untreue und Begünstigung verurteilten Peter Hartz, erinnern sich viele noch an die Übergabe des Abschlussberichts der Kommission im August 2002 im Französischen Dom. Feierlich überreichte Peter Hartz den Abschlussbericht damals in Form einer modernen MiniDisc an Gerhard Schröder, der sich daraufhin auf den Weg machte, die Vorschläge der Kommission politisch umzusetzen.

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Koordination – Integration – Förderung: Eine „Wunschliste“ für die zukünftige Umsetzung von Unterstützungsmaßnahmen

Wie im Leitartikel dargestellt versucht man in NRW in Zusammenarbeit mit allen verantwortlichen Akteuren bestmögliche Lösungen im Umgang mit der steigenden Zahl der Asylbewerberinnen und Asylbewerber zu finden. Anhand einiger Beispiele aus Ostwestfalen-Lippe wurden allgemeine Herausforderungen und Maßnahmen in dieser Ausgabe vorgestellt. Aber wie sieht die bisherige Bilanz aus? Wo bestehen Defizite, welche Lücken im System gilt es zu schließen?

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Kompetenzen (an-)erkennen und fördern — Unterstützung im IQ Netzwerk

Der Weg für Migrantinnen und Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt ist oftmals mit einigen Hürden verbunden, insbesondere, wenn Qualifikationen im Ausland erworben wurden und potenziellen Arbeitgebern eine Einschätzung dieser schwer fällt. Entsprechen die Qualifiaktionen den hiesigen Berufsbildern und Anfordrungen am Arbeitsmarkt beitsmarkt? Ein formales Anerkennungsverfahren bei den zuständigen Stellen kann hier mehr Transparenz schaffen.

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„alpha OWL“: Arbeit für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge

Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Flüchtlinge rücken zunehmend in den Fokus der Arbeitsmarktpolitik. Ende vergangenen Jahres lockerte die Bundesregierung die Regelungen zur Wartezeit und Vorrangprüfung von Asylsuchenden und geduldeten Flüchtlingen und erleichterte den Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge mit humanitärem Aufenthalt. Das erweitert die Zugangsmöglichkeiten für diesen Personenkreis zum Arbeitsmarkt und stellt damit die Weichen für eine bedarfszentrierte Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

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Flüchtlinge im Mühlenkreis – Ankommen und Leben in Minden-Lübbecke

Immer mehr Menschen suchen in Deutschland Schutz vor politischer Verfolgung, Krieg oder Vertreibung. Einige davon bleiben für längere Zeit oder sogar für immer im Kreis Minden-Lübbecke als anerkannte Asylberechtigte oder Geduldete. Innerhalb Ostwestwestfalens sind vorwiegend im Kreis Minden-Lübbecke syrische Flüchtlinge ansässig. Weitere Herkunftsländer sind: Kosovo (derzeit Schwerpunkt), Serbien, Albanien, Afghanistan, Irak und andere. Im Vergleich zum Jahr 2014 zeigte sich schon in den ersten zwei Monaten in 2015, dass in diesem Jahr mit wesentlich höheren Unterbringungsbedarfen gerechnet werden muss.

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