Autor Archive: Daniela Pixa

Nachwuchsförderung für die Baubranche: „Azubis gewinnen — Zuwanderung nutzen“

Kleine und mittelständische Unternehmen aus der Baubranche klagen oft über unbesetzte Lehrstellen. Gleichzeitig haben viele junge Menschen mit Migrationshintergrund Probleme, einen Ausbildungsplatz zu finden. Dazu zählen sowohl in Deutschland aufgewachsene als auch neu zugewanderte junge Menschen.

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Bielefeld United e.V.–Spielmacher: Fußball und Arbeitsmarktintegration – das passt zusammen!

Bei Bielefeld United e.V. dreht sich alles um Sprache, Sport und Soziales. Mit der Integration durch Sport und Bildung verfolgen wir das Ziel, möglichst viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene langfristig zu fördern. Die Projekte unseres Vereins sollen einen Anker schaffen für mehr Struktur im Alltag. Unser wichtigstes Ziel ist es, unsere Teilnehmenden  (im Alter von 4 bis 25 Jahren) über viele verschiedene Wege immer in die Gesellschaft zu integrieren.

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Jobcenter Kreis Gütersloh: Individuelle und intensive Unterstützung von Migrantinnen zum Einstieg in die Arbeitswelt

Einen Job zu finden ist nicht immer leicht. Einen Job in einem fremden Land zu finden noch weniger. Und einen Job nach mehrjähriger Zeit in der Kindererziehung zu bekommen, macht die Sache auch nicht leichter. Um die betroffenen Menschen – oft Frauen –  kümmert sich im Kreis Gütersloh das Jobcenter.

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Geflüchtete Frauen sozial integrieren – Maßnahmen und Initiativen der Stadt Bünde

Mit viel Engagement bemühen sich städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bünde und viele ehrenamtlich Engagierte seit 2014 Menschen mit Fluchterfahrung sozial zu integrieren. Dies geschieht auf vielfältige Weise. Besondere Initiativen sind erforderlich, um geflüchtete Frauen aus traditionellen Familien zu erreichen, da sie nach außen weniger in Erscheinung treten als die Männer.

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Arbeitsmarktliche Integration geflüchteter Frauen: Herausforderungen – Grenzen – Chancen

Syrien, Iran, Irak, Eritrea und Somalia – vor allem aus diesen Ländern kommen Geflüchtete in den Kreis Lippe und beantragen hier Asyl. Anerkannte Asylbegehren wechseln in den Rechtskreis des SGB II und werden daher vom Jobcenter Lippe betreut.

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Aktivierung von geflüchteten Frauen und Müttern mit Migrationshintergrund – eine Maßnahme des Jobcenters Minden-Lübbecke

Die Integration von Migrant_innen und Flüchtlingen stellt eine große Herausforderung für die Jobcenter dar. Insbesondere die Zielgruppe der geflüchteten Frauen und Migrantinnen mit Kindern, ist für die Mitarbeitenden der Jobcenter schwer erreichbar. Zwar besteht die Verpflichtung – teilweise auch als Auflage der Ausländerbehörde – einen Integrationskurs zu absolvieren, aber aufgrund fehlender, verlässlicher Kinderbetreuung können Mütter dieser Verpflichtung häufig nicht nachgekommen.

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Symbol of Justice - Paragraph / section sign

Das Bundesteilhabe-Gesetz: Ein Überblick

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Integrative Arbeit – Integration durch inklusive Arbeit für Menschen mit Schwerbehinderung

Die Regionale Personalentwicklungsgesellschaft mbH setzt mit dem Jobcenter Arbeitplus Bielefeld und der Agentur für Arbeit Bielefeld das Projekt „Integrative Arbeit“ um. Ziel des Modellprojektes des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist die nachhaltige Integration von schwerbehinderten Menschen in den 1. Arbeitsmarkt aus den Rechtskreisen des SGB II und des SGB III, die zusätzlich psychosoziale Problemlagen entwickelt haben. Die Projektlaufzeit ist vom 01. Oktober bis 30. September 2018.

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Gründung von Integrationsunternehmen und -abteilungen

Integrationsprojekte haben sich zur Integration schwerbehinderter Menschen als besonders geeignet erwiesen. Sie können als unternehmensinterne Abteilung oder als Unternehmen in eigener Rechtsform betrieben werden. Die Region Ostwestfalen-Lippe ist hier gut aufgestellt. In den aktuell 46 Integrationsunternehmen verschiedenster Branchen arbeiten über 600 Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis.

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150-jähriges Bethel-Jubiläum: „Jeder Mensch kann etwas!“

Bielefeld-Bethel. „Menschen sind dann am glücklichsten, wenn sie ihre Fähigkeiten entfalten können!“ Diese Erkenntnis von Aristoteles habe nicht an Aktualität verloren – ganz im Gegenteil, fanden die rund 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung „zusammen.arbeiten.gestalten – Zukunft der Arbeit für Menschen mit Behinderung“, die jetzt im Assapheum in Bielefeld-Bethel anlässlich des 150-jährigen Bethel-Jubiläums stattfand.

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